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Quellen

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Folgen des CO² Ausstoßes

Folgen der Klimaänderung

   

 (Quelle: Intergovernmental Panel on Climate Change: IPCC Second Assessment - Climate Change 1995)

Auswirkungen auf Wälder:

1/7 bis 2/3 der gesamten Wälder sind von der Klimaveränderung betroffen. Stärkste Änderungen in hohen Breiten, schwächste in den Tropen. Waldsterben, verursacht durch schnelle Klimaänderung in Zusammenhang mit langsamerem Wachstum der Baumarten. Absterben größerer Baumbestände würde kurzfristig zusätzliches CO2 freisetzen.

   

Veränderung und Ausdehnung der Wüsten:

extremere Verhältnisse in bereits vorhandenen Wüsten: heißer, aber ebenso trocken. Bedrohung für Organismen, die jetzt an der Grenze ihrer Hitzetoleranz leben. Ausdehnung der Wüsten wird höchstwahrscheinlich irreversibel durch erhöhte Trockenheit.

   

Veränderung des Ökosystems in alpinen Regionen:

Wanderung der Vegetation über die momentane Wachstumsgrenze und Verdrängung der für diese Bereiche spezialisierten Arten.

   

Auswirkungen auf Seen und Küste:

Zunahme der biologischen Produktivität in den hohen Breiten, Bedrohung sensibler Küstenökosysteme (Mangroven, Korallenatolle, Salzwassersümpfe, …)

   

Bedeutung für Hydrologie und Wasserressourcen:

30% bis 50% der Eismassen von Berggletschern könnten über die nächsten 100 Jahre verschwinden -> Folgen für jahreszeitliche Verteilung des Wasseraufkommens für Wasserkraftwerke und Landwirtschaft. Veränderungen der Dauerfrostgebiete (z.B. Sibirien) -> Schäden für Infrastruktur und Freisetzung weiteren CO2s Änderungen der Niederschlagsmengen, sowie ihrer Intensität und Häufigkeit -> Auswirkungen auf Überschwemmungen und Trockenheiten

Agrikultur und Forstwirtschaft:

- Verschiebung der landwirtschaftlichen Produktionszonen, z.B. Abnahme der Produktivität in den Tropen und Subtropen.
- vermutlicher Erhalt der globalen landwirtschaftlichen Leistungsfähigkeit auf Kosten einzelner Regionen.
- Verbrauch der Holzreserven in Folge von Holzmangel durch Veränderung des Waldvorkommens.

Menschliche Ansiedlungen

- Küstenbedrohung durch Überschwemmungen und Erosion. Geschätzte mögliche Landverluste: 1% in Ägypten, 6% in den Niederlanden, 17.5% in Bangladesch, 80% im Majuro Atoll auf den Marschallinseln.

- mögliche Folge: Bevökerungswanderungen aus den bedrohten Gebieten und damit verbundene politische Probleme.

Menschliche Gesundheit

- direkte Folgen: Zunahme der Sterbefälle bei Hitzewellen, Abnahme der Todesfälle als Kältefolge in höheren Breiten.

- indirekte Folgen: mögliche Zunahme von Ansteckungskrankheiten wie Malaria, Gelbfieber, etc. durch Zunahme der Verbreitungsgebiete der Überträgerorganismen. Zunehmende Seuchengefahr als Folge von weiter verbreiteten Überschwemmungen.

   

Technologische und politische Konsequenzen

  - Management der Trinkwasserversorgung
- verstärkte Energiesparmaßnahmen
- Verbesserung der Vorhersage von Überschwemmungen und Trockenheiten
- Umstellungen der Landwirtschaft auf andere Nutzpflanzen
- Verbesserungen im Küstenschutz
- Gesundheitsvorsorge
- Stadtplanung (keine Bebauung bedrohter Regionen, z.B. Lawinenbedrohter Berghänge, . . .)
- Gesetzgebung
- internationale Abkommen

Vorspülen nur mit Bedacht

Entfernen Sie nur grobe Essensreste vom Geschirr, bevor Sie es in den Geschirrspüler geben, denn intensives Vorspülen mit heißem Wasser verbraucht sehr viel Energie und bringt nur wenig Nutzen.

-Warmes Wasser durch Solaranlage-

Im Sommer können Sie auch bei normalen Häusern das Warmwasser durch eine Solaranlage erzeugen. Auch im Winter wird dies nur durch zukünftige Energiesparhäuser oder gut gedämmte Häuser möglich sein. Aber schon so können Sie Energie und somit Geld sparen. Beim Einbau von solarthermischen Anlagen können Sie Fördergelder beziehen. Dies ist eine sehr effektive Form Geld im Eigenheim zu sparen, da Warmwasser überall benötigt wird und dessen Erzeugung so langfristig günstiger wird. Bitte verwechseln Sie die Solaranlage (Solarthermie) nicht mit einer Photovoltaikanlage, diese sind zur Stromerzeugung da und werden oft miteinander verwechselt. Schauen Sie einfach mal auf ein Solardach, das zwei unterschiedliche Solarkollektoren hat. Bei einem Einfamilienhaus gibt es meist 2-6 Panels (Platten), die zur Solaranlage gehören, oft ist der Rest des Daches dann mit Photovoltaikmodulen bestückt.

-Benutzen Sie das Sparprogramm des Geschirrspülers-

Benutzen Sie Ihren Geschirrspüler immer nur, wenn er ganz gefüllt ist. Dann sollten Sie versuchen immer das Sparprogramm zu nehmen, mit dem Sie bei 55 Grad Celsius spülen, denn so sparen Sie bis zu 25 Prozent Strom.

Falls es bei Ihrer Stromversorgung einen Haupt- und Nachttarif gibt, dann sollten Sie den Geschirrspüler in der Nacht laufen lassen, was nochmals die Stromkosten reduzieren würde.

Bügelwäsche

Nachdem Sie die Wäsche gewaschen haben können Sie Energie sparen, wenn Sie die Bügelwäsche nur “bügelfeucht” trocknen lassen im Trockner, so sparen Sie beim Trockner Zeit und Strom und müssen die Wäsche für das Bügeln auch nur noch minimal befeuchten. Viele lassen die Wäsche komplett im Trockner trocknen und befeuchten sie dann wieder beim Bügeln.

 -Zeitsteuerung bei der Waschmaschine-

Sie sollten bei Ihrer Waschmaschine die Zeitsteuerung nutzen und die Trocknungszeiten möglichst gering halten, da Sie so unnötigen Energieverbrauch einsparen. Wenn Sie z.B. Bügelwäsche waschen, sollte diese genau passend zu einem bestimmten Zeitpunkt gewaschen sein, wenn dann Zeit zum Bügeln ist. Dies gilt auch, wenn nur die Wäsche entnommen werden soll und z.B. niemand vor 17 Uhr zuhause ist, dann programmieren Sie die Waschmaschine auf ca. 15-16 Uhr, dann ist die Waschmaschine passend fertig und jemand kann die Wäsche dann sofort aufhängen, ohne dass die Wäsche lange in der Waschmaschine bleiben muss.

 -Nutzen Sie den Platz Ihrer Waschmaschine-

Befüllen Sie Ihre Waschmaschine - außer bei Woll- und Feinwäsche - immer möglichst voll und nutzen Sie die Spartaste, falls vorhanden! So können Sie mit jedem Waschgang Strom und Wasser sparen, denn wenn jede einzelne Wäschetrommel ideal gefüllt ist, dann schaffen Sie letztlich mit weniger Waschgängen Ihre Wäsche und nach einigen Durchgängen sparen Sie dann einen Waschgang komplett. Sollten Sie dringend einen Waschgang brauchen und die Trommel der Waschmaschine ist z.B. nur halb gefüllt, dann nutzen Sie doch die Spartaste, die meisten Waschmaschinen haben so eine - nutzen Sie diese!

Warmwasser

-Denken Sie an Ihre Therme-

Sollten Sie eine eigene Therme haben, so achten Sie darauf, dass Sie vor Urlaubsantritt die Warmwasseraufbereitung abschalten, um einen unnötigen Energieverbrauch zu vermeiden, da dann in dieser Zeit ja kein Warmwasser benötigt wird!

-Duschen statt Baden hilft sparen-

Sie sollten es sich überlegen, ob Sie Baden gehen möchten oder doch lieber eine Dusche vorziehen, denn mit dem Heißwasser eines Vollbades können Sie dreimal Duschen und das hilft schon kräftig beim sparen. Natürlich müssen Sie nicht ganz darauf verzichten, aber jedes gesparte Bad spült bares Geld in Ihre Kasse durch verminderte Energiekosten! Ihr Wasserverbrauch wird sinken und auch die Heizkosten, da für das gesparte Wasser auch keine Erhitzung stattfindet.

-Stellen Sie das Wasser ab, wenn es nicht gebraucht wird-

Wenn Sie warmes Wasser laufen lassen, dann nutzen Sie es auch, denn wenn Sie es ungenutzt laufen lassen, wird dadurch nicht nur kostbares Trinkwasser vergeudet, sondern auch die Energie, um es zu erwärmen! Bringen Sie dies auch schon früh Ihren Kindern bei, z.B. beim Zähneputzen

Wäsche

-Den Trockner sauber halten spart Geld-

Säubern Sie den Trockner nach jedem Trocknungsgang. Entfernen Sie Flusen aus dem Luftfilter und eventuell Kondenswasser aus dem Kondenswasserbehälter - wenn vorhanden. Dies erleichtert dem Trockner die Arbeit und spart somit Energie ein.

Beim Trocknen Ihrer Wäsche, werden die restlichen Wasserteile von der Kleidung getrennt, dies macht ein Trockner für Ihre Wäsche bequem und schnell. Überlegen Sie, ob Sie es nicht einrichten können komplett auf einen Trockner zu verzichten, da das Aufhängen auf einem Wäscheständer eine Alternative ist und keinen Strom verbraucht. Darüber hinaus können Sie die Anschaffungskosten und evtl. Reparaturkosten eines Trockner einsparen.

 -Vor dem Trocknen schleudern senkt die Energiekosten-

Wenn Sie die Wäsche vor dem Trocknen gründlich schleudern, sparen Sie bis zu einem Drittel der Energie des Trockners ein! Der Trockner muss dann nicht mehr gegen soviel Wasser arbeiten, da sie dies durch das Schleudern ja bereits getrennt haben und nur noch Feuchtigkeit übrig bleibt.

Sie brauchen dafür keine - wie früher üblich - extra Schleuder, sondern können bei heutigen Waschmaschinen gleich verschiedene Schleudergänge programmieren. Frottier z.B. saugt wesentlich stärker das Wasser auf, als andere Stoffe, deswegen sollte man auch diese unterschiedlichen Schleudergänge nutzen. Hierdurch verkürzt sich die Zeit beim Trockner wesentlich, was wieder Strom spart!

Autos

-Autos-

 

Automarken und deren CO² Verbrauch

 

Brüssel - Fast ein Jahrzehnt hatten die europäischen Autobauer Zeit, den Ausstoß klimaschädlicher Abgase zu senken. Doch von ihrem damaligen Ziel, die Kohlendioxid-Emissionen der Neuwagen bis 2008 auf 140 Gramm je Kilometer zu drücken, ist die Branche weit entfernt: derzeit sind es im Durchschnitt über 160 Gramm. Die EU-Kommission will die Hersteller nun trotz heftiger Proteste verpflichten, den Ausstoß bis 2012 auf 130 Gramm zu senken. Für viele Autobauer wird das ein langer Weg:

VOLKSWAGEN: Europas größter Autobauer hat laut einer Studie des Europäischen Verbandes für Verkehr und Umwelt seinen Kohlendioxid-Ausstoß seit 1997 um gerade einmal elf Prozent reduziert. Golf, Polo, Passat und Co. kommen auf 159 Gramm je Kilometer.

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Was tun gegen den CO² Ausstoß

Auf den folgenden Seiten werden wir euch einige Tipps geben, wie ihr auch mit Kleinigkeiten den Co² Ausstoß verringern könnt und damit sogar Geld sparen könnt.

Treibhauseffekt

Treibhauseffekt

 

Kompakte Darstellung des Mechanismus

Der Treibhauseffekt beruht auf wenigen Schritten:

  1. Die Sonne strahlt sehr viel Energie in Form von elektromagnetischen Wellen zur Erde. Dadurch wird die Oberfläche der Sonne gekühlt (Strahlungskühlung).
  2. Die häufigsten Photonenwellenlängen des Sonnenlichtes liegen um 500 nm, das entspricht grünem Licht. Aus diesem Strahlungsmaximum kann man auf die Oberflächentemperatur der Sonne rückschließen: etwa 5600 °C oder 5900 K.
  3. In diesem Spektralbereich (sichtbares Licht) absorbieren die Lufthülle der Erde und Glasscheiben nur wenig - man spricht von hoher Transparenz. Die Strahlung kann also fast ungehindert in das Treibhaus.
  4. Die Gegenstände im Treibhaus absorbieren die Photonen und erwärmen sich dadurch auf etwa 30 °C oder 300 K.
  5. Die erwärmten Gegenstände strahlen ebenfalls elektromagnetische Wellen ab, deren häufigste Wellenlängen aber bei 10000 nm liegen (Infrarotstrahlung). Der Grund für diese Verlängerung der Wellenlänge heißt Wiensches Verschiebungsgesetz: Wenn die (absolute) Temperatur auf 1/20 sinkt, steigt die Wellenlänge, bei der die größte Strahlungsintensität auftritt, auf das 20-fache.
  6. Für diese “Rückstrahlung” ist aber Glas und zunehmend auch die Lufthülle der Erde undurchlässig. Die Strahlung wird teilweise absorbiert. Gleichzeitig können die Treibhausgase Wärmestrahlung weit besser abgeben als Stickstoff und Sauerstoff. Sie strahlen die durch Absorption und Konvektion erhaltene Wärmeenergie gleichmäßig in alle Richtungen, also auch zum Boden hin, ab. Der Boden erhält so zusätzliche Wärmestrahlung („Atmosphärische Gegenstrahlung“).

Was ist CO²

Was ist CO2?

© photodisc CO2 steht für Kohlenstoffdioxid (meist Kohlendioxid genannt), eine chemische Verbindung von Kohlenstoff und Sauerstoff. Kohlendioxid ist ein farb- und geruchloses Gas und ein natürlicher Bestandteil unserer Luft mit einer Konzentration von 381 ppm, also Teilen pro Million Teile Luft (Stand 2005).

CO2 entsteht zum einen bei der Verbrennung kohlenstoffhaltiger Substanzen (Kohle, Erdöl und Erdgas) und zum anderen bei der Atmung. Pflanzen allerdings können CO2 aufnehmen und z.B. bei der Fotosynthese in Glukose umwandeln.Das Kohlendioxid in der Atmosphäre kann einen Teil der Sonnenstrahlung, nämlich die langwelligere Wärmestrahlung, absorbieren. Doch die kurzwelligere Strahlung und somit den größten Teil der Sonnenstrahlung lässt es bis zur Erdoberfläche durch. Aufgrund dieser Eigenschaft gehört CO2 zu den so genannten Treibhausgasen (zu denen auch Methan und Ozon zählen).Kohlenstoffdioxid ist wegen seines hohen Anteils in der Erdatmosphäre das wichtigste Treibhausgas. Alle Treibhausgase zusammen sorgen für den natürlichen Treibhauseffekt, der uns bei einer mittleren Temperatur von 15 °C leben lässt, statt bei weniger angenehmen -18°C. Zu diesem Effekt trägt CO2 mit 9-26 Prozent bei und ist damit für ein lebensfreundliches Klima unerlässlich.

Warum müssen wir unseren CO2-Ausstoß verringern?

© dpa Die Geschichte des Klimas unserer Erde war immer von großen Schwankungen des CO2-Anteils in der Atmosphäre bestimmt. Vor etwa 300 Millionen Jahren bestand die Erdatmosphäre zu mindestens 1400 ppm (= parts per million, also Millionstel Volumenanteile) aus Kohlenstoffdioxid.

Doch seit circa 420.000 Jahren überstieg die CO2-Konzentration nie den Wert von 381 ppm. In den letzten 10.000 Jahren lag der Anteil sogar sehr konstant bei nur 280 ppm.Wäre es dabei geblieben, müssten wir uns heute keine Sorgen um unser Klima machen. Aber mit der Industrialisierung, die im 19. Jahrhundert begann, haben sich die Aussichten drastisch verschlechtert. In den letzten 200 Jahren stieg der Kohlendioxid-Anteil in der Atmosphäre auf 381 ppm (Stand 2005) und er steigt weiter: um durchschnittlich 1,5-2 ppm im Jahr. Schuld daran sind wir.

© dpa © dpa © dpa

Der von Menschen verursachte CO2-Ausstoß verbleibt zur Hälfte in der Atmosphäre und kann nicht von natürlichen CO2-Senkern umgewandelt werden. Warum? Die Bevölkerung wächst. Mehr Menschen brauchen mehr Land, um es zu bebauen und landwirtschaftlich zu nutzen. Das hat zur Folge, dass wir die natürliche Vegetation unserer Erde dezimieren. Und somit nimmt die CO2-Aufnahmefähigkeit des Pflanzenreichs ab, die einen Teil unserer CO2-Emissionen in Biomasse umwandeln könnte. Der von Menschen verursachte CO2-Ausstoß kann inzwischen also nur noch zu einem geringen Teil von natürlichen Kohlendioxid-Senkern ausgeglichen werden.

Was ist globale Erwärmung?

© dpa Im Jahr 1856 begannen Meteorologen damit, ihre Wetterbeobachtungen aufzuzeichnen. Die zehn weltweit wärmsten Jahre seither wurden alle nach 1990 gemessen. In den letzten Jahrzehnten ist die Durchschnittstemperatur sowohl der Atmosphäre als auch der Meere stark angestiegen.

Wissenschaftler erwarten, dass diese Erwärmung in Zukunft weiter zunimmt. Dieses Phänomen bezeichnet man als globale Erwärmung. Die Ursache: Wir. Der Mensch ändert die Zusammensetzung der Erdatmosphäre, indem er Erdöl, Kohle und Erdgas verbrennt und somit Kohlenstoffdioxid und andere Treibhausgase freisetzt. Globale Erwärmung ist nicht mit Klimawandel zu verwechseln, der vielmehr die natürlichen Klimaveränderungen der Erde bezeichnet, während globale Erwärmung die von Menschen verursachte Klimaveränderung beschreibt.

Die Zwischenstaatliche Sachverständigengruppe über Klimaveränderungen (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) fasst in regelmäßigen Abständen die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die globale Erwärmung zusammen und veröffentlicht die Analysen in Sachstandsberichten. Der vor kurzem publizierte Vierte Sachstandsbericht löste heftige Diskussionen aus, weil er keinen Zweifel daran lässt, dass es höchste Zeit ist, unsere Einstellung zu ändern und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.